Alkoholfrei leben: Warum Alkohol oft nur eine Illusion ist
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🎙️ In dieser Folge spreche ich darüber, warum vieles, was wir dem Alkohol zuschreiben, in Wahrheit gar nicht vom Alkohol kommt. Du erfährst, wie das Placebo-Prinzip unser Denken beeinflusst und warum dieses Wissen dir helfen kann, dich innerlich vom Alkohol zu lösen.
Du erfährst:
💛 warum Alkohol oft nur scheinbar Entspannung und Freude schenkt 💛 was wissenschaftliche Experimente über den Placebo-Effekt zeigen 💛 weshalb unsere Erwartungen unser Erleben verändern 💛 warum Aufhören kein Verlust sein muss 💛 und wie du wieder entdeckst, dass Genuss, Nähe und Gelassenheit bereits in dir vorhanden sind.
Transkript anzeigen
00:00:00: Ich sage dir jetzt einen Satz, der dir im ersten Moment vielleicht verrückt vorkommt.
00:00:06: Alles was du am Alkohol schätzt steckt gar nicht im Alkohl!
00:00:13: Die Entspannung nach der Arbeit, der Spaß auf einer Feier die Tiefe in einem Gespräch oder dieses Gefühl endlich loslassen zu können nichts davon kommt wirklich aus dem Alkuhl.
00:00:28: es kommt aus dir.
00:00:30: Der Alkohol hat sich nur davor gestellt und so getan, als wäre er der Grund dafür.
00:00:37: Und genau darüber möchte ich heute mit dir sprechen.
00:00:40: Vor über fünfzig Jahren passierte in der Alkohlforschung etwas das viele Menschen bis heute nicht kennen.
00:00:50: Ein Experiment aus dem Jahr neunzehntelneinzehnte zeigte wie stark nicht nur der Alchohol selbst wirkt sondern auch unsere Erwartungen daran Also das, was wir glauben, dass Alkohol mit uns macht.
00:01:04: Und wenn du das einmal verstanden hast, wird sich etwas in dir verschieben!
00:01:10: Du wirst erkennen, dass der Alkohl die ganze Zeit nur ein Etikett war – Ein Etikette auf einem Gefühl, das vorher schon in dir war.
00:01:20: und wenn du dieses Etiket wieder abziehst, verschwindet das Gefühl nicht.
00:01:26: Du bekommst nur endlich zurück was nie dem Alkohol gehört hat.
00:01:31: Ich nenne das das Placebo-Prinzip.
00:01:35: Am Ende dieser Podcastfolge verstehst du drei Dinge.
00:01:39: Erstens, was ein wissenschaftlicher Durchbruch aus dem Jahr neunzehntundseinhalbzig über Alkohl und Erwartung gezeigt hat.
00:01:48: Zweitens wie du dieses Wissen ganz konkret für deinen Weg aus der Alkuholfalle nutzen kannst und drittens worum genau dieser Blick dir helfen kann, zum ersten Mal nicht mehr das Gefühl zu haben auf etwas wertvolles Verzichten zu müssen.
00:02:07: Falls ihr uns noch nicht kennen, mein Name ist Eduardo Freundlinger.
00:02:12: Ich spreche hier mit dir offen und ehrlich über Alkohol – Nicht als Suchtberater!
00:02:19: Nicht als Therapeut sondern wie ein Freund der diesen Weg selbst gegangen ist Und er ist gut mit, der meint.
00:02:27: Gemeinsam mit meiner Frau Natalie habe ich brustlos glücklich gegründet, mit der Mission Menschen dabei zu helfen geleben nicht länger vom Alkohol bestimmen zu lassen sondern wieder selbst zu entscheiden wie sie leben möchten.
00:02:47: Wenn du dir einen neuen Blick auf Alkohl wünschst dann abonniere gerne unseren Kanal und jetzt lass uns direkt loslegen!
00:02:57: Bevor wir zur Wissenschaft kommen, müssen wir über etwas sprechen das viel tiefer sitzt.
00:03:05: Über den Grund warum es so viele Menschen schwer fällt mit Alkohol aufzuhören?
00:03:11: Es liegt nicht daran dass Alkohl eine unglaubliche Substanz ist sowie der Zaubertrank von Asterix und Oberlicks.
00:03:20: Es liegt auch nicht daran, dass du zu schwach bist oder zu undiszipliniert, es liegt oft an einem einzigen Gedanken.
00:03:31: Du glaubst dass du etwas verlierst wenn du aufhörst?
00:03:35: Denk einmal darüber nach!
00:03:38: Wenn du dir vorstellst ab morgen nie wieder Alkohol zu trinken was taucht dann in deinem Kopf plötzlich auf vielleicht ein bestimmtes Bild der Grillabend mit Freunden das kalte Bier in der Hand Das Restaurant, in dem du zum guten Essen ein Glas Rotwein bestellst.
00:03:59: Der stressige Arbeitstag nachdem du dir endlich deinen Feierabendglas gönnst!
00:04:06: Der Urlaub am Meer der Cocktail in das Strandbar.
00:04:10: Was du bei diesen Bildern spürst ist nicht nur die Erinnerung an Alkohol.
00:04:17: Du spürest das ganze Drumherum Die Sonne auf der Haut, das Lachen mit Freunden.
00:04:23: Die Entspannung dieses Gefühl von loslassen und genauer dieses Ganze drumherum hängt in deinem Kopf am Alkohol wie an einem Haken.
00:04:35: Nimm den Haken weg!
00:04:37: Und in deiner Vorstellung fällt das ganze Bild herunter.
00:04:41: Der Grillabend wirkt plötzlich langweilig Das Essen weniger besonders Der Feierabend weniger entspannt, der Urlaub weniger schön.
00:04:52: Genau deshalb fühlt sich aufhören für viele Menschen wie Verzicht an!
00:04:58: Nicht weil sie den Alkohol selbst zu sehr lieben sondern weil Sie glauben dass sie mit dem Alkohl all diese Gefühle gleich mit verlieren.
00:05:09: und ich sage dir ganz ehrlich so lange du genau das glaubst wird es verdammt schwer mit dem Aufhören.
00:05:17: Dann musst du gegen etwas kämpfen, dass sich für dich wie Genussentspannung Nähe oder Freiheit anfühlt.
00:05:26: Kein Mensch verzichtet freiwillig gern auf das Gute in seinem Leben – auch dann nicht!
00:05:33: Wenn er längst weiß, dass der Alkohol einen sehr hohen Preis hat….
00:05:39: Aber was wenn dieser Haken gar nicht echt ist?
00:05:42: Was wenn all das Gute in diesen Bildern gar nicht am Alkohol hängt?
00:05:48: Was, wenn die Wärme, die Freude, die Entspannung und der Genuss schon immer da waren.
00:05:55: Und der Alkohl nur dem Licht daneben gestanden ist – wie jemand, der sich auf ein Gruppenfoto drängt und später behauptet, die ganze Party wäre nur wegen ihm geil gewesen!
00:06:11: Wenn du den Alkohol wegnehmen kannst und das Wiesentliche bleibt, der besondere Abend die großartigen Menschen.
00:06:22: Das inspirierende Gespräch, der traumhafte Sonnenuntergang oder das Gefühl endlich zur Ruhe zu kommen.
00:06:31: Genau hier beginnt das Percevo-Prinzip.
00:06:35: wenn du erkennst dass dieses Gefühl nie aus dem Alkohol kam, musst du auch keine Angst mehr haben es ohne Alkohl zu verlieren.
00:06:46: Und wenn Du diesen Gedanken noch tiefer verstehen möchtest dann hol Dir gern mein neues Buch Brotlos glücklich was Du gewinnst Wenn Du auf Alkool verzichtest.
00:07:00: Auf Zweihundertsechs und Fünfzig Seiten zeige ich Dir siebenundzwanzig großartige Vorteile die ein Leben ohne Alkol für Dich haben kann für deinen Körper, für deinen Geist, für deine Beziehungen und für dein persönliches Wachstum.
00:07:16: Und wenn du das Buch nicht nur liest sondern auch dass der zugehörige Klarheitsjournal ehrlich für dich ausfüllst dann kann daraus ein sehr stabiles Fundament für deinen nüchternen Weg entstehen weil du vielleicht zum ersten Mal wirklich klar vor Augen hast Ein Leben ohne Alkohol ist doch kein Verzicht, es ist kein Verlust.
00:07:42: Es ist ein Gewinn für dein Leben und vor allem für dich!
00:07:48: Und das was ich dir vorhin gerade beschrieben habe ist keine schöne philosophische Idee die ich mir ausgedacht habe dass Alkohl oft wie ein Etikett auf einem Gefühl klebt das schon vorher in dir war.
00:08:04: Dazu gibt es seit über fünfzig Jahren spannende Forschung.
00:08:09: In drei Jahren gab es einen Psychologen an der Universität auf Vorschinken, sein Name war Ellen Marlatt.
00:08:17: Er wollte herausfinden was macht Alkohol wirklich und was macht nur der Glaube daran Alkohl getrunken zu haben?
00:08:26: Also entwickelte er ein spannendes Experiment das später in der Alkophorschung sehr bekannt wurde Vier Gruppen.
00:08:36: Die erste Gruppe bekam echten Alkohol und wusste auch, dass es Alkohl war.
00:08:43: Die zweite Gruppe kam echten Algohol, glaubte aber, es sei alkoholfrei!
00:08:50: Die dritte Gruppe bekommen ein alkoholfreies Getränk, glaubt ihr aber?
00:08:55: Es sei Alkuhl!
00:08:57: Und die vierte Gruppe bekommt einen alkohofreie Getränke.
00:09:01: Und genau hier wurde es so spannend.
00:09:08: Denn Menschen, die glaubt den Alkohol getrunken zu haben verhielten sich oft lockerer Enthämter oder Bedrunkener selbst dann wenn gar kein Alkohl in ihren Glas war.
00:09:24: und Menschen, Die glaubte keinen Alk Kohol Getrunken Zu Haben Verhilten Sich Oft Deutlich Nüchtern Selbst Dann wenn tatsächlich Alkohol im Glas war.
00:09:38: Natürlich heißt das nicht, dass Alkohl keine körperliche Wirkung hat – aber diese Experimente zeigen etwas sehr Wichtiges!
00:09:46: Ein großer Teil dessen was wir dem Alkool zuschreiben entsteht nicht nur durch die Substanz sondern auch durch unsere Erwartung und durch das Bild in unserem Kopf was wir glauben, dass dieses Glas jetzt mit uns macht.
00:10:06: Und genau dieser Gedanke wurde in den letzten Jahrzehnten immer wieder weiter untersucht!
00:10:14: Eine Studie aus Frankreich aus dem Jahr zeigte einen lustigen Titel.
00:10:20: Sie heißt Beauty is an the Eye of The Beer Holder Also ungefähr Schönheit liegt im Auge des Bierhalters.
00:10:29: In dieser Studie sollten Peilemer sich selbst einschätzen, wie attraktiv sie sich fanden.
00:10:36: Wie klug!
00:10:37: Wie witzig!
00:10:38: Wie originell!
00:10:40: Einige hatten tatsächlich Alkohol bekommen.
00:10:43: André glaubte nur, Alkohl getrunken zu haben.
00:10:47: In Wahrheit war es aber ein alkoholfreies Getränk so zubereitet dass es nach Alkhohl schmeckte.
00:10:54: und was passierte?
00:10:56: Die Menschen, die glaubten, Alkohol getrunken zu haben, hielten sich selbst für attraktiver, klöger und witziger.
00:11:04: Auch dann, wenn sie in Wahrheit keinen Tropfenalkohol im Körper hatten!
00:11:11: Aber es wurde sogar noch interessanter.
00:11:13: Unabhängige Beobachter sahen sich später Videos dieser Menschen an – und sie konnten keinen entsprechenden Unterschied feststellen.
00:11:26: Die Menschen fühlten sich also attraktiver, klüger und witziger.
00:11:32: Aber von außen sah man das nicht!
00:11:35: Es war einfach ein Gefühl in ihrem eigenen Kopf ausgelöst – nicht durch Alkohol sondern durch den Glauben an Alkohl.
00:11:45: Und genau das ist der Kern des Placebo-Prinzips.
00:11:50: Du trinkst auch eine Erwartung eine Geschichte einversprechen, zum Beispiel jetzt werde ich lockerer.
00:12:01: Jetzt kann ich entspannen!
00:12:03: Jetzt werde ich offener und mutiger.
00:12:06: Jetzt wird der Abend
00:12:07: besser.".
00:12:09: Oft folgt dein Verhalten also nicht dem Alkohol sondern der Geschichte die du dir selbst über ihn erzählst.
00:12:18: Für mich lässt sich das ganze Placebo-Prinzip in einem Satz zusammenfassen Nicht das Glas in Deiner Hand steuert Dein Verhalten, sondern das Bild in Deinem Kopf darüber was dieses Glas angeblich mit Dir macht.
00:12:36: Lass diesen Satz kurz in Dir wirken!
00:12:39: Nicht das Glas, sondern Das Bild nicht nur die Flüssigkeit, sondern die Erwartung daran.
00:12:47: und wenn Du das einmal wirklich verstanden hast verändert sich etwas in Dir.
00:12:53: Dann erkennst du plötzlich, der Alkohol war nie das, wofür Du ihn gehalten hast.
00:13:00: Er war kein echtes Entspannungsmittel!
00:13:03: Er war das Etikett, dass Du an einen Feierabend geklippt hast, an dem Du Dir sowieso Ruhe gegönnt hättest.
00:13:12: Er War Kein Selbstvertrauen im Glas!
00:13:16: Er War Das Etikette Dass Du Dir gegeben hast um dir zu erlauben offener zu sein.
00:13:21: Er war keine magische Zutat für eine gelungene Feier.
00:13:25: Er war nur das Etikett auf dem gemeinsamen Anstoßen, während die eigentliche Verbindung durch die Menschen um dich herum entstanden ist.
00:13:37: und dieses Etiket kannst du wieder abziehen ohne dass du darunter alles verlierst denn darunter war die ganze Zeit schon etwas da deine Fähigkeit dich zu entspannen Deine Fähigkeit offen zu sein, deine Fähigkeiten dich mit anderen Menschen zu verbinden.
00:13:58: Deine Pfähigkeit Freude zu empfinden!
00:14:02: Der Alkohol hat sich nur wie der Absender aufgedrängt so als hätte er dir all das freie Haus geschickt.
00:14:11: dabei kam vieles davon längst aus Dir und genau das ist für mich so befreiend denn wenn etwas wirklich aus Dir kommt dann verlierst du es nicht nur weil du den Alkohol weglässt.
00:14:27: Ich sage dir ganz ehrlich, das jetzt zu hören und im Kopf zu verstehen ist die eine Sache aber es wirklich in deinem eigenen Leben zu verändern ist etwas ganz anderes denn vielleicht hat dein Verstand dass Placebo-Prinzip gerade kapiert Aber eine Gewohnheit aus zehn, zwanzig oder dreißig Jahren verschwindet nicht durch einen einzigen Aha-Moment.
00:14:57: Genau dafür haben wir unser Intensivprogramm Sieben Tage des Erwachens entwickelt – sieben Tage in denen ich dich Schritt für Schritt durch diesen neuen Blick auf Alkohol führe!
00:15:12: Nicht nur als Theorie sondern so dass du beginnst... deine eigenen Muster zu erkennen.
00:15:18: Du bekommst jeden Tag einen kurzen Impuls von mir!
00:15:22: Wir schauen gemeinsam auf den Autobeloten, der dich immer wieder zum Glas führt und wir beginnen die alten Ediketten in deinem Kopf zu lösen damit Alkohol nach und nach seinen Platz in deinm Leben verliert nicht durch Kampf sondern durch Erkenntnis Und du gehst diesen Weg nicht allein.
00:15:47: Du bist gemeinsam mit Menschen unterwegs, die ähnliche Fragen haben wie du!
00:15:53: Nach Abschluss des Programms treffen wir uns außerdem persönlich in einem Livegruppenkohl bei dem du mir direkt deine Fragen stellen kannst.
00:16:05: Den Link zu sieben Tage des Erwachens findest du in der Beschreibung dieser Podcastfolge und jetzt Schauen wir uns an, was das alles ganz konkret für deinen Alltag bedeutet.
00:16:21: Ab hier wird es persönlich!
00:16:23: Denn wenn Alkohol oft nur ein Etikett war, dann bedeutet das etwas sehr Wichtiges.
00:16:30: Du verlierst nicht das Eigentliche, wenn du aufhörst – du verlierst nur das Etikette.
00:16:37: Die Entspannung nach der Arbeit war deine eigene Fähigkeit den Tag hinter dir zu lassen.
00:16:44: Du hattest sie nur an die Bierflasche
00:16:47: geklippt.".
00:16:48: Der Genuss beim Essen war das Zusammenspiel aus Geschmack, Atmosphäre und den Menschen um dich herum.
00:16:57: Der Wein war nur der zusätzliche Aufkleber!
00:17:01: Die Nähe zu deinen Partnern oder deiner Partnerin beim gemeinsamen Glas entstand durch Zeit... durch Aufmerksamkeit, durch ein Gespräch, durch Berührung.
00:17:15: Durch das Gefühl wirklich beieinander zu sein!
00:17:20: Der Alkohol war oft nur die Ausrede sich diese Zeit endlich zu nehmen und die Feier mit Freunden war das Zusammensein.
00:17:30: Das lachten die Musik, die Menschen nicht der Alkohl.
00:17:35: ich sage dir ganz ehrlich In über vier Jahren, seit ich nicht mehr trinke, habe ich all diese Dinge nicht verloren.
00:17:44: Ich habe sie zurückbekommen und zwar in einer Form die viel echter ist als diese verwaschene Version, die ich vorher hatte.
00:17:54: Denn wenn du nicht mehr betäubt bist spürst du dir eigentliche Momente ja viel klarer?
00:18:01: Entspannung fühlt sich nicht mal an wie ausschalten sondern wie ankommen!
00:18:07: Essen schmeckt intensiver, weil dein Geschmack nicht mehr vom Wein überlagert wird.
00:18:13: Gespräche werden tiefer, weil du wirklich präsent bist und weil du dich am nächsten Morgen noch daran erinnerst was gesagt wurde und wie es sich angefühlt hat.
00:18:27: Du verlierst also nicht den Genuss!
00:18:30: Du verlierest nicht die Nähe!
00:18:32: Du verlierst nicht die Freude!
00:18:37: Denn Alkohol.
00:18:38: und oft merkst du erst ohne ihn, wie viel Lebensfreude die ganze Zeit unter ihm verborgen war.
00:18:47: Und damit kommen wir zur praktischen Frage – Wie nutzt Du dieses Wissen jetzt für Dich?
00:18:55: Wie ziehst Du dieses Etikett ab, ohne das Gefühl darunter zu verlieren?
00:19:00: Dafür hilft Dir ein zweiter Gedanke sehr!
00:19:04: Alkohl ist oft nicht nur ein Getränk Er ist ein Ventil.
00:19:09: Ein Ventil für etwas, das sich in dir aufgestaut hat.
00:19:14: Ärger, den du nicht aussprichst, Trauer die du nicht zulässt Stress, den Du nicht loswirst Einsamkeit, die Du nicht wahrhaben möchtest Langeweile, die Dich innerlich auffrisst.
00:19:27: Diese ganze Energie sucht einen Ausweg und wenn sie keinen gefunden hat dann sucht Sie sich eben Einen ungesunden, bei manchen ist es Essen.
00:19:40: Bei anderen das Handy.
00:19:43: Bei wieder anderem Arbeit ohne Ende und bei sehr vielen ist es leider der Alkohol.
00:19:49: Das bedeutet aber auch wenn du dieser Energie einen anderen Ausweg gibst verliert der Alchohol seine Aufgabe.
00:19:56: Und genau das sehe ich immer wieder in meinem Mentoring.
00:20:01: Menschen sagen schon nach ein paar Sitzungen Sätze die mir wirklich unter die Haut gehen.
00:20:07: Eine Teilnehmerin sagte vor kurzem, ich dachte immer Alkohol sei mein Beruhigungsmittel bei Stress aber jetzt habe ich verstanden dass das eine Falle in meinem Kopf war.
00:20:21: Ein anderer Mann erzählte mir nach der Arbeit entstand früher eine extreme Lehre in mir.
00:20:29: die habe ich automatisch mit Bier gefüllt.
00:20:32: Heute lerne ich nicht mehr wegzulaufen, sondern diese Energie in neue Rituale umzuleiten.
00:20:39: Wie zum Beispiel Lesen oder Sport und vor allem Nein zu sagen!
00:20:44: Denn ein Nein zum Alkohol ist ein klares Ja zu mir
00:20:47: selbst.".
00:20:49: Und eine Frau sagte, für mich war die Flasche Wein am Abend immer das Edikett für Belohnung.
00:20:56: Ich dachte, ich schenke mir Zeit zum Entspannen aber dank dir habe.
00:21:02: Es war keine Belohnung, es war eine Bestrafung die ich nicht verdient hatte.
00:21:08: Jetzt belohne ich mich mit Dingen die mir wirklich Freude bereiten und mir gut tun.
00:21:15: Verstehst du was da passiert ist?
00:21:18: Diese Menschen haben nicht einfach den Alkohol weggelassen und ein Loch zurückgelassen.
00:21:25: sie haben erkannt welches Gefühl unter dem Trinken lag.
00:21:32: Haben Sie diese Energie ein neues Ventil gegeben?
00:21:35: Genau darum geht es.
00:21:38: Du fragst dich nicht nur, wie höre ich auf zu trinken?
00:21:43: Nein!
00:21:44: Du fragest dich was steckt unter meinem
00:21:47: Trinken?!
00:21:48: Ist das Erschöpfung nach einem Arbeitstag den du kaum noch aushälzt?
00:21:53: Ist es Einsamkeit an Abenden, an denen niemand bar ist?
00:21:58: Ist Es Anspannung die du anders nicht loswirst, ist das lange Weile, die dich zermürbt.
00:22:06: Sei bitte ehrlich mit dir!
00:22:09: Denn wenn Du das Gefühl darunter nicht erkennst, bleibt das Edikett leben.
00:22:15: Dann glaubst Du weiterhin, Du brauchst Alkohol unbedingt zum Leben – obwohl Du vielleicht in Wahrheit Ruhe brauchst.
00:22:24: oder Nähe oder Bewegung oder ein klares Nein etwas, das dich wieder mit Freude erfüllt.
00:22:33: Und wenn du das Gefühl erkannt hast, kommt die nächste Frage!
00:22:37: Sie lautet, wohin könnte ich diese Energiestart dessen leiten?
00:22:42: Bei Erschöpfung kann es echte Ruhe sein – nicht Feierabend Wein oder Bier sondern eine halbe Stunde in der du wirklich runterkommst ohne Bildschirm, ohne Hintergrundrauschen, ohne Betäubung.
00:22:58: Bei Einsamkeit kann es ein Anruf sein.
00:23:03: Ein ehrliches Gespräch, ein Mensch der dich versteht statt einer Flasche die nur so tut als wäre sie für dich da!
00:23:11: Bei Anspannung kann es Bewegungen sein – einen Spaziergang, Sport oder eine Atemübung etwas das die Energie aus deinem Körper holt statt Sie nur zu betäuben.
00:23:26: Bei Langeweile kann es altes Hobby sein etwas, das du seit Jahren vor dir her schippst.
00:23:33: Nicht um dich abzulenken sondern um wieder mit dir selbst in Kontakt zu kommen!
00:23:40: Es geht nicht darum Alkohol einfach durch irgendein Ersatzritual zu ersetzen.
00:23:47: es geht darum die Energie, die Dich sonst zum Glas führt an eine Stelle zu bringen wo sie Dir nichts schadet sondern dient.
00:23:57: Und wenn du das eine Zeit lang machst, passiert etwas Interessantes.
00:24:03: Der Alkohol steht plötzlich im Abseits nicht weil du jeden Tag heldenhaft gegen ihn gekämpft hast sondern weil er seinen Job verloren hat.
00:24:14: Er hatte eine Aufgabe und jetzt hat er keine mehr!
00:24:20: Du hast ihn entlassen weil du erkannt hast.
00:24:23: Das war kein Freund.
00:24:25: Das war jemand, der sich in mein Leben gedrängt und sich für Gefühle feiern lassen hat die ihn Wahrheit aus dir selbst kamen.
00:24:35: Genau das ist das Placebo-Prinzip in der Praxis!
00:24:40: Und wenn du dir dabei jemanden an deiner Seite wünscht, der diesen Weg selbst gegangen ist findest Du den Link zu meinem persönlichen Mentoring in der Beschreibung.
00:24:52: aber ob allein oder mit Unterstützung Der erste Schritt bleibt immer derselbe.
00:24:59: Schau nicht nur auf das Glas, schau auch das Gefühl darunter!
00:25:25: klares Leben.
00:25:27: Nicht von oben herab, nicht belehrend sondern ehrlich menschlich und von einem Menschen der selbst siebenund dreißig Jahre lang viel zuviel getrunken hat und heute seit über vier Jahren postlos glücklich liebt!
00:25:47: Ich teile diesen Weg mit dir weil ich weiß wie schwer er manchmal sein kann Und weil ich dir zeigen möchte, dass ein anderes Leben möglich ist.
00:25:59: Ein Leben mit mehr Klarheit!
00:26:01: Mehr Ruhe!
00:26:03: Mehr Würde!
00:26:04: Also lass uns gemeinsam die Handbremse des Lebens lösen und endlich das Leben führen, das wir schon immer führen wollten bevor der Alkohol schleichend die Kontrolle übernommen hat.
00:26:21: Vielleicht hören wir uns ja schon in der nächsten Folge wieder.
00:26:25: Bis dahin wünsche ich dir einen Brustlos glücklichen Tag, dein Eduardo und das Brustlossglücklich Team!
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